Nach Läufen in Venlo, Hamburg und immer wieder in München stand diesmal der Grand Prix von Bern in der Wettkampfsplanung. Den Startplatz war ein Weihnachtsgeschenk.

Der Grand Prix von Bern zählt in der Schweiz zu den traditionsreichsten und namhaftesten Läufen. Insgesamt gingen über 30.000 Läufer mit uns an den Start. Der Start erfolgte das erstmal mal mit einem optimierten Startblock-System. Das bedeute längere Startphasen aber weniger Startblöcke.

 

 

Wir wussten bereits vorab, dass die Strecken uns einiges abverlangen wird. Vor allem die vier Anstiege sollten uns fordern. Im Startblock konnte ich schon anhand der Finisher-Shirts meiner Mitläufer erkennen, dass hier nicht mit angezogener Handbremse gestartet wird. Mit Sonne und Temperaturen über 25 Grad starten wir auf die Laufstrecke. Doch bald änderte sich das Wetter. Während Flo mit seinem frühen Startblock erst auf den letzten Kilometern mit Hagel und Regeln kämpfen musste, erwischte mich das Wetter bereits bei Kilometer 8. Unbeirrt liefen wir weiter in Richtung Ziel um am letzten Anstieg beim Heart-Break-Hill noch einmal anzugreifen. Trotz des Wetters konnten wir die super Strecke und die Stimmung genießen. Vielleicht sind wir nächstes Jahr wieder dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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