2019 starten die Regio-Jungs mit Verstärkung in der Bayernliga

Nach einer durchwachsenen Saison 2018 startet das Team von Manager Johann Stahnke 2019 in der Bayernliga. Dabei werden die schnellen, aber durch Verletzungspech oft nicht vollzähligen Jungs, mit neuen Kräften u.a. aus der Jugend verstärkt. 

Infos gibts bei Johann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein Frauenteam ist 2019 leider nicht zustande gekommen.

Aktuelle Übersicht der Wettkampftermine (RL=Regional-, BL=Bayernliga, LS= Landesliga Süd; WSF=Windschattenfreigabe; WSV=Windschattenverbot):

Datum

Ort

Liga

Format

Sa, 18.05.19

Weiden

RL, BL, LN

Supersprint mit Mannschaftsverfolgung, Sprintdistanz mit WSF

Sa, 18.05.19

Oberschleißheim

LS

Mannschaftswettkampf

So, 02.06.19

Bad Tölz

LS

Sprintdistanz mit WSF

So, 23.06.19

Erding

BL

Kurzdistanz mit WSV und Wertung zur BM AK

Sa, 29.06.19

Ottobeuren

LS

Kurzdistanz mit WSV

Sa, 13.07.19

Riederau

LS

Sprintdistanz mit WSV

So, 21.07.19

Hof

BL, LN

Sprintdistanz mit WSF (BL), Kurzdistanz mit WSV (LN)

Sa, 17.08.19

Beilngries

RL, BL

Mannschaftssprint

 

 

 

2018: Zwei Regionalliga-Teams geben ab Mitte Mai alles

Unsere 1. Herren und 2. Damen starten in der Regionalliga. Die Ladies werden zum Auftakt in Weiden von Bundesliga-Starterinnen unterstützt, die diesen Wettkampf als Test nutzen. Männer und Frauen starten bei den selben Rennen.
 
19.05.2018 Triathlon Weiden (Supersprint mit Mannschaftsverfolgung) >> Ergebnisse Damen >> Ergebnisse Herren
10.06.2018 Kapuziner Alkoholfrei Triathlon - Trebgast (Sprint mit Windschattenfreigabe und Wertung zur Bayerischen Meisterschaft) >> Ergebnisse Herren >> Ergebnisse Damen
16.06.2018 Mannschaftstriathlon in Lauingen (Mannschaftswettkampf) >> Ergebnisse Damen >> Ergebnisse Herren
22.07.2018 Schongau Triathlon (Kurzdistanz mit Windschattenfreigabe und Wertung zur Bayerischen Meisterschaft)
25.08.2018 Bühler Beilngries Triathlon (Mannschaftssprint)
 
Unsere Regionalliga Damen beim Triathlon Weiden, wo sie einen starken 1. Platz holten.
 
 
Die Regionalliga Damen auf dem Rad beim 2. Start der Saison in Trebgast.
 
 
Unsere Damen bei der Siegerehrung beim 3. Start der Saison in Lauingen.
 

2019 bewährtes Landesligateam am Start

Das Landesliga-Männerteam stellt die Basis unseres Ligabetriebes dar. Gut gelaunt und selbstorganisiert geben die Jungs ihr bestes beim Wettkampf und leben des Geist des Teamwettbewerbs vor. Ihnen geht es zwar auch um die beste Leistung, aber gerade wer beruflich eingebunden ist, findet in dieser Gruppe Verständnis. 

Infos gibts bei Hendrik: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aktuelle Übersicht der Wettkampftermine (RL=Regional-, BL=Bayernliga, LS= Landesliga Süd; WSF=Windschattenfreigabe; WSV=Windschattenverbot):

Datum

Ort

Liga

Format

Sa, 18.05.19

Weiden

RL, BL, LN

Supersprint mit Mannschaftsverfolgung, Sprintdistanz mit WSF

Sa, 18.05.19

Oberschleißheim

LS

Mannschaftswettkampf

So, 02.06.19

Bad Tölz

LS

Sprintdistanz mit WSF

So, 23.06.19

Erding

BL

Kurzdistanz mit WSV und Wertung zur BM AK

Sa, 29.06.19

Ottobeuren

LS

Kurzdistanz mit WSV

Sa, 13.07.19

Riederau

LS

Sprintdistanz mit WSV

So, 21.07.19

Hof

BL, LN

Sprintdistanz mit WSF (BL), Kurzdistanz mit WSV (LN)

Sa, 17.08.19

Beilngries

RL, BL

Mannschaftssprint

 

 

2018: Ligateams starten am 12. Mai in die Saison

 
Ihr alle seid sicher schon ganz heiß, auf eure ersten Triathlonwettkämpfe diese Saison. So geht es auch den Ligateams des MRRC. Als erstes müssen die Männer in der Landesliga ran. Das Team von Hendrik Kaufmann wird beim triathlon.de CUP München am 12. Mai 2018 seine Form unter Beweis stellen.
 
Der Wettkampf findet an der Regattastrecke in Oberschleißheim statt und bietet euch somit die optimale Gelegenheit, die Mannschaft vor Ort zu unterstützen. Der Modus des ersten Ligawettbewerbs ist sehr spannend: Zunächst müssen die Teams gemeinsam schwimmen und laufen und gehen dann später mit den erkämpften Abständen auf die Radstrecke für den Bike-and-Run-Part.
Die Strecke ist ab Mittags auch für Triathleten ohne Ligazugehörigkeit offen. Sicherlich werden auf der Volks- und olympischen Distanz weitere Roadrunner vertreten sein, die sich über Fans freuen.
 
Zeitplan:
08:00 Uhr Start Landesliga Swim & Run (0,4 – 2,5)
10:30 Uhr Start Landesliga Bike & Run (10 – 2,5)
13:30 Uhr Start Volksdistanz – 2. Lauf (0,4 – 20 – 5)
15:00 Uhr Start Olympische Distanz (1,5 – 40 -10)
 
 
Weitere Termine:
10.06.2018 Tölzer Triathlon (Sprint mit Windschattenfreigabe) >> Ergebnis
30.06.2018 Unterallgäuer Triathlon (Sprint mit Windschattenverbot)
08.07.2018 Königsbrunner Triathlon (Kurzdistanz mit Windschattenverbot)
 
Einer für alle, alle für Einen lautete das Motto unser Herren II für die Saison 2018.
 

Dieser Beitrag richtet sich vor allem an unsere ambitionierten Triathlon-Einsteiger und soll einen Überblick geben, welche Ausrüstung für das Training in allen drei Disziplinen und die ersten Starts auf den kürzeren Distanzen benötigt wird.

Ausrüstung für Schwimmen ▼ Radfahren ▼ Laufen ▼

 

Ausrüstung Schwimmen

Schwimmbrille

Sie schützt die Augen vor Chlor und Keimen und sollte gut passen und dabei weder beschlagen noch Wasser einlassen. Am angenehmsten sitzen Brillen mit Silikon- oder Gummi-Dichtung. In den meisten Fachgeschäften kann man Brillen inzwischen anprobieren. In anderen Geschäften sollte man nicht kaufen, denn zu hoch ist die Gefahr des Fehlkaufs. Um herauszufinden, welche Brille gut sitzt, die Brille aufsetzen und die Gläser andrücken, ohne das Kopfband um den Kopf zu legen. Die Brille passt, wenn sie auch beim Blick nach unten am Gesicht haften bleibt. Unter Triathleten weit verbreitet sind die Modelle Zoggs Predator und Aquasphere Kayenne. Das heißt allerdings nicht, dass eine davon die Richtige für einen selbst ist. Athleten testen am Besten so lange, bis sie ihr persönlich optimales Modell gefunden haben.

Schwimmkleidung

Im Training trägt man einen gut sitzenden Badeanzug, eine Badehose oder einen Triathlonanzug. Natürlich geht auch der Bikini, frau sollte sich aber sicher sein, dass dieser auch Sprints und Technikübungen standhält und sich nicht verselbstständigt. Für den Wettkampf eignet sich ein Triathlon-Anzug, den man dann während aller drei Disziplinen trägt. Triathlon-Anzüge gibt es als Einteiler oder in Kombination Hose und Top. Sie trocknen schnell, haben für den Radsplit ein flaches Sitzpolster eingenäht und reiben nicht beim Laufen. Bestenfalls trägt man den Anzug natürlich in den Vereinsfarben!

Neoprenanzug

Zudem kann ein Neoprenanzug nützlich sein. Auf der Sprintdistanz (meist um die 400m) kann man in der Regel noch darauf verzichten oder kann sich einen Neoprenanzug leihen, auf längeren Distanzen macht ein eigener aber Sinn. Dann ist es wichtig, den Anzug probezuschwimmen und sich vom Experten beraten zu lassen. Termine für Neoprentestschwimmen gibt es vor allem im Frühjahr in jeder größeren Stadt. Bei Fachgeschäften kann man zudem oft auch Testmodelle leihen und für sich selbst testschwimmen. Auf Käufe im Internet sollte man verzichten, da die Gefahr, einen unpassenden Anzug zu erwerben, sehr groß ist. Achtung: auch auf der Sprintdistanz kann bei der Unterschreitung einer bestimmten Wassertemperatur ein Neoprenanzug fest vorgeschrieben werden. Ebenso kann bei Überschreitung einer gewissen Wassertemperatur das Tragen eines Neoprenanzugs verboten werden.

Badekappe

Eine umfangreiche Auswahl an Badekappen fürs Training gibt es im Fachhandel. Bei Wettkämpfen gibt der Ausrichter im Regelfall Badekappen aus, die dann auch zu tragen sind. Natürlich kann man diese danach auch im Training tragen.

 

Ausrüstung Radfahren

Fahrrad: Triathlonrad oder Rennrad

Das Triathlonrad Der offensichtlichste – aber nicht einzige - Unterschied ist der Aerolenker. Viel entscheidender ist jedoch die Rahmengeometrie. Eine Zeitfahrmaschine hat einen anderen Sitzrohrwinkel (~78 Grad) als ein Rennrad. Das lässt eine aerodynamischere Sitzposition zu, die die Windangriffsfläche reduziert. Diese Position verlangt vom Fahrer aber auch mehr Beweglichkeit und Stabilität im Rumpf, was für Einsteiger schwierig sein kann. Zudem verteilt sich dadurch das Gewicht kopflastiger und das Rad lässt sich unruhiger lenken. Die Übersetzung ist auf lange, flache Strecken ausgelegt. Besonders auf kurvigen Strecken oder in den Bergen ist das nachteilig. Ein Triathlonrad lässt sich nach Kurven schlechter beschleunigen und eignet sich nicht für längere Anstiege. Fahren in der Gruppe ist ebenfalls nicht optimal mit einem echten Triathlonrad.

Das Rennrad Das Rennrad lässt mit einem Sitzrohrwinkel von um die 73-76 Grad eine aufrechtere und angenehmere Haltung zu und ist leichter zu lenken. Es ist für das Training im Flachen ebenso wie für bergiges Gelände geeignet. Gruppenausfahrten machen damit mehr Spaß und Windschattenfahren ist weit ungefährlicher. Für das Training in der Gruppe, für profiliertes Gelände, Bergfahrten und kürzere Wettkampf-Distanzen ist das Rennrad als Allrounder empfehlenswerter.

Generelle Empfehlung Um auf der Sprint- oder Kurzdistanz erst einmal Triathlon-Luft zu schnuppern, braucht man auf keinen Fall ein spezielles Triathlon- oder Zeitfahrrad. Ein Einsteiger wird die Vorteile eines Triathlonbikes kaum spüren und für das Training ist ein Rennrad flexibler und auch für hügeliges oder bergiges Gelände geeignet. Für die ersten Triathlons ist also ein Rennrad absolut ausreichend. Will man ähnliche aerodynamische Vorteile wie mit einem Zeitfahrrad erreichen, kann man immer noch einen Zeitfahraufsatz nachrüsten.
Ein Triathlonrad ersetzt zudem nicht das Rennrad und lohnt sich eher für erfahrene Athleten, die auf langen Distanzen starten und im Training oft alleine und vor allem lang und flach fahren.

Fahrrad: Rahmengröße

Um orthopädischen Problemen vorzubeugen und im Training und im Wettkampf effektiv unterwegs zu sein, muss die Größe des Rahmens genau auf den Fahrer abgestimmt sein. Gerade Anfänger tendieren dazu, einen zu großen Rahmen zu kaufen, da die kompakte Haltung auf einem Rennrad für sie anfangs ohnehin noch sehr ungewohnt ist. Bald werden sich damit aber Probleme mit dem Rücken o.ä. einstellen.

Im Internet findet man inzwischen eine Reihe von Tools, die helfen, die Rahmengröße zu berechnen. Rein auf der Schrittlänge basierende Rechner geben dabei in der Regel zu allgemeine Ergebnisse aus. Gute Rechner fragen mindestens Schrittlänge, Körpergröße, Rumpflänge und Armlänge ab. Am Besten nutzt man zur Berechnung den Rechner des jeweiligen Rahmenherstellers, gerade wenn man sich ein gebrauchtes Rad zulegt und den Expertenrat im Fachhandel nicht in Anspruch nehmen kann.

Fahrrad: Rahmenwerkstoff

Fakt ist, ein leichter Rahmen bringt gerade in Steigungen Vorteile. Gerade wenn man im Training oder Wettkampf auf profilierten Strecken oder Bergpässen unterwegs ist, profitiert man mit Sicherheit von einem leichten Rahmen. Das leichteste, aber auch teuerste Material ist Carbon. Etwas schwerer aber günstiger ist Aluminium. Ein guter Aluminiumrahmen ist im Einsteigerbereich völlig ausreichend. In Zeiten des „Superlight“-Aluminium sind die Gewichtsunterschiede zuweilen so marginal, dass sich der teils enorme Preisunterschied nicht lohnt. Besser investiert man das Geld dann in hochwertige Komponenten wie eine gute Schaltgruppe.

Übrigens: Schmunzeln kann man zuweilen über etwas aus der Form geratene Athleten, die lieber am Rad 100 Gramm einsparen, als den eigenen Körper wieder in Form zu bringen. Über den Sinn oder Unsinn solcher Aktionen lässt sich mit Sicherheit streiten.

Fahrrad: Kurbeln

Je nach Anzahl und möglicher Zähnezahl der Kettenblätter unterscheidet man drei (rechte) Kurbeltypen.

Standardkurbel mit zwei Kettenblätter (meist 39 und 52/53 Zähne). Hier braucht man Kraft und Kondition. Für die meisten Einsteiger ist diese Übersetzung nicht geeignet. Vor allem, wenn sie damit in die Berge wollen. Die Übersetzung ist für hohe Geschwindigkeiten im Flachen ausgelegt.

Kompaktkurbel mit zwei Kettenblättern (meist 34 und 50 Zähne). Kompaktkurbeln sind ideal für die meisten Einsteiger und Hobbyfahrer. Die Übersetzung erlaubt ein ausreichend hohes Tempo bergab und im Flachland und erleichtert das Klettern am Berg.

Dreifach-Kurbel mit drei (!) Kettenblättern. Unter sehr ambitionierten Fahrern verpönt, aber für Fahrer mit wenig Kraft oder bei hohem Anteil an Bergfahrten durchaus eine Überlegung wert. Das dritte Kettenblatt bringt jedoch (geringfügig) zusätzliches Gewicht und zum Teil einen geringeren Schaltkomfort aufgrund vieler Gangüberschneidungen.

Die optimale Kurbellänge hängt von der Beinlänge ab. Auch hierfür gibt es Rechner im Internet oder - bevorzugt - gute Beratung im Fachhandel.

Fahrrad: Preis + Einkaufsquelle

Eine generelle Empfehlung zu Marke und Typ eines geeigneten Rennrads lässt sich nicht geben, zu unterschiedlich sind die eigenen Bedürfnisse und die Angebote am Markt. Jedoch gibt es gerade zwischen den einzelnen Marken enorme Preis-Leistungsunterschiede.

Bei der Diskussion um das beste Preis-/Leistungsverhältnis ist sicherlich auch die Überlegung, beim Versender zu kaufen, legitim. Durch den direkten Vertrieb können reine Versender meist ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis bieten. Allerdings kann man das Rad in der Regel auch nicht Probefahren und bekommt natürlich keine persönliche Vor-Ort-Beratung. Aus diesen Gründen ist dem Einsteiger eher von einem Kauf beim Versender abzuraten.

1.000 Euro sollte man für ein (neues) Einsteiger-Rennrad mindestens einkalkulieren. Mit Sicherheit lohnt es sich aber, ein gut gewartetes, gebrauchtes Rennrad ins Auge zu fassen oder nach Restposten oder Vorjahresmodellen Ausschau zu halten.

Radhelm

Fast noch wichtiger als das Rad ist der Radhelm. Er sollte dein ständiger Begleiter sein. Keine Ausfahrt ohne Helm!

>> Bei unserem Vereinstraining sowie im Wettkampf ist ein Helm zwingend vorgeschrieben <<

Am Helm sollte man nicht sparen! In Europa ist die Prüfnorm EN 1078 vorgeschrieben. Moderne Helme sind angenehm zu tragen und mittlerweile sehr leicht (in der Regel unter 250g) sowie gut belüftet.

Helmkonstruktion Der Helm sollte mit dem sogenannten "In-Mold-Verfahren" gefertigt sein. Das ist ein spezielles Spritzgießverfahren, das dafür sorgt, dass sich Schaumstoff und Außenschale vollständig und stabil miteinander verbinden. Dadurch ist der Helm nicht nur sicherer, sondern auch deutlich leichter und langlebiger als ein Helm, bei dem die Außenschale nur aufgeklebt ist.

Helmgröße Die meisten Radhelme gibt es in verschiedenen Größen, die sich am Kopfumfang orientieren. Die Feinjustierung passiert dann über das integrierte Anpassungssystem im Helm. Die meisten Helme lassen sich am Hinterkopf über einen einfachen Mechanismus (z.B. ein Rädchen) mit einer Hand leicht festziehen und wieder lösen.

Helmpassung Wichtig ist, dass der Helm perfekt sitzt. Er darf kein Spiel haben, sollte aber genauso wenig drücken. Zum Testen einfach den Helm aufsetzen, die Weite einstellen (eng, aber so, dass es nicht drückt) und das Kinnband nicht schließen. Wenn Du dich jetzt vorbeugst, muss der Helm auf Deinem Kopf bleiben. Tut er das nicht, ist es nicht der richtige Helm oder er ist falsch justiert. Hier gilt: so lange und so viele Helme probieren, bis einer 100%ig passt!

MTB- versus Rennrad-Helm Der größte Unterschied ist, dass der MTB-Helm meist ein kleines Visier besitzt, das den Fahrer auf einem schmalen Trail vor Ästen etc. schützen soll. Auf dem Rennrad kann das Visier aufgrund der tieferen Sitzhaltung unter Umständen die Sicht behindern. In den allermeisten Fällen kann man das Visier beim MTB-Helm aber inzwischen abnehmen – und schon hat man einen rennradtauglichen Helm.

Aerohelm Der Effekt eines Aerohelms ist unumstritten und durch Studien belegt. Trotzdem macht er eher für erfahrenen Athleten Sinn, da er seine Stärken erst auf langen Distanzen voll ausspielen kann und auch einer annähernd statischen Kopfhaltung bedarf. Wer permanent nach unten oder zur Seite blickt oder oft bremst, wird mit einem Aerohelm kaum Zeit gut machen. Dieses Gadget muss für den Einsteiger also nicht sein.

 

Ausrüstung Laufen

Laufschuhe

Wer regelmäßig läuft, sollte mindestens 2 Paar gut passende Laufschuhe parallel laufen. Meist bietet es sich an, ein Modell für lange, langsame Läufe und ein Modell für schnellere Einheiten zu besitzen. Bei hohen Kilometerumfängen dürfen es dann ruhig auch drei Paar Schuhe sein.

Schuhkauf Wenn Du orthopädische Einlagen hast, solltest Du diese zum Laufschuhkauf mitnehmen, damit sie auch gut in Deinen zukünftigen Laufschuh passen. Für den Laufschuhkauf geht man am Besten in ein wirklich gutes Fachgeschäft und nicht in die Sportabteilung einer Kaufhauskette. Bestenfalls bietet das Fachgeschäft die Möglichkeit einer Laufbandanalyse. Dabei überprüft der kompetente Laufschuhberater das Abrollverhalten im Barfußlauf und begutachtet Beinstellung, Fußstellung und Ganglinie des Läufers. Auf Basis dieser Informationen und zusätzlichen Angaben, wie Verwendungszweck und geplantem Km-Umfang, empfiehlt der Berater dann verschiedene Laufschuhe. Diese können auf dem Laufband und bestenfalls sogar auf der Straße vor dem Geschäft Probe gelaufen werden.
Nimm Dir für den Laufschuhkauf Zeit und laufe verschiedene Modelle Probe. Samstagnachmittage oder andere hochfrequentierte Zeiten solltest Du bestenfalls meiden, ebenso die letzten Minuten vor Ladenschluss. Wenn vorhanden, lohnt es sich, alte Schuhe mitzunehmen, da der gute Laufschuhberater an einem länger getragenen Schuh durch die Abnutzung Rückschlüsse auf Abrollverhalten und Laufstil ziehen kann.
Ob ein Schuh langfristig wirklich der richtige ist, lässt sich weder nach einer Laufbandanalyse noch nach minutenlangem Anprobieren sagen. Die ersten Trainingseinheiten entscheiden. Frage deshalb unbedingt nach, wie lange Du den Schuh nach Gebrauch noch umtauschen kannst. In guten Läden ist dies in der Regel auch nach 2 Wochen noch ohne Probleme möglich. Dies ist allerdings eine Kulanzleistung des Geschäftes, ein Anspruch darauf besteht nicht.

Lebensdauer Ein guter Laufschuh sollte maximal 800 km gelaufen und dann wieder getauscht werden.

Spezielle Triathlon-Laufschuhe gibt es natürlich auch. Deren Vorteil: man kann sie ohne Socken tragen und sie sind schnell anzuziehen. Wer zu Blasen neigt oder auf langen Distanzen startet, investiert oft trotzdem ein paar Minuten in der Wechselzone, um (Kompressions-)Socken anzuziehen. Daher muss jeder selbst entscheiden, ob ein spezieller Triathlonschuh Sinn macht.

Elastische Schuhbänder gibt es im Fachhandel zum Nachrüsten. Sie machen jeden Laufschuh zum triathlontauglichen Schuh, bei dem man sich das schnüren spart und direkt in den Schuh schlüpfen kann.

Kopfbedeckung

Gerade im Wettkampf oder auf langen Trainingseinheiten sollte man nicht auf eine Kopfbedeckung verzichten.

MRRC Bundesligateam startet 2019 erneut im Triathlon-Oberhaus

 
Bereits 2015 konnte der MRRC ein Bundesliga-Damenteam ins Rennen schicken, das sich aus eigener Kraft durch die unteren Ligen bis nach ganz oben im Ligabetrieb gekämpft hatte. Nach dem Abstieg in die zweite Bundesliga gelang der Aufstieg nach der Saison 2017 erneut. 2018 erreichten unsere Mädels (mit nur einem Punkt Rückstand auf Rang 10) den 11. Platz und werden 2019 erneut gegen die Elite des deutschen Frauen-Triathlon (mit samt ihren internationalen Starterinnen) antreten. Janina Lorenz wird neben ihren Starts erneut als Teammanagerin fungieren. Janina ist erreichbar unter dieser Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kader 2019

Tamara Hitz, 2. der AK 25-29 bei der Ironman Weltmeisterschaft 2018, verstärkt 2019 erneut das MRRC Frauenteam in der Triathlon Bundesliga. Bereits 2015 ging Tami (28) mit unseren Mädels an den Start. Ebenso wechselt mit Hanna Krauß (25) eine starke Athletin (Topdisziplin Schwimmen) in unsere Reihen. Sie hat mit dem SSV Forchheim in der 2. Triathlon-Bundesliga Süd 2018 drei von fünf Rennen gewonnen. Lea Cagol (22, SV Würzburg 05) komplettiert den Kader. Mit drei Top-Ten-Ergebnissen verhalf sie ihrem Verein 2018 zu Platz 3 in der Gesamtwertung der 2. Liga Süd. 

 

Johanna Ahrens (GER)

 

Jahrgang 1995

 

Steckbrief

 

Lea Cagol (GER)

 

Jahrgang 1996

 

 

Luisa Geist (GER)

 

Jahrgang 2002

 

 

Steckbrief

 

Tamara Hitz (GER)

 

Jahrgang 1990

 

 

 

Hanna Krauß (GER)

 

Jahrgang 1994

 

 

Sophie Lingelbach (GER)

 

Jahrgang 1991

 

Steckbrief

 

Janina Lorenz (GER)

 

Jahrgang 1985

 

Steckbrief

 

Dorothea Pieck (GER)

 

Jahrgang 1992

 

Steckbrief

Rückblick 2018

2018 ist die 1. Damen des MRRCs zum zweiten Mal in die 1. Triathlon Bundesliga aufgestiegen. 2017 hat die Mannschaft um Teammanagerin Janina Lorenz in der 2. Bundesliga souverän alle fünf Rennen gewonnen, was den Aufstieg möglich machte. Das Ziel des Teams war der Klassenerhalt, der mit Platz 11 gelang.
Mehr zu der Vorbereitung und dem Saisonziel findet ihr im Interview mit Janina Lorenz >> hier klicken
Bericht 1. Rennen des Teams in der Bundesliga-Saison 2018 >> hier klicken
Ein Artikel über unser Bundesligateam in der Süddeutschen Zeitung >> hier klicken
 
Wettkämpfe:
02.06.2018 in Kraichgau >> Ergebnisse Team
22.07.2018 in Münster >> hier klicken
05.08.2018 in Tübingen >> hier klicken
08.09.2018 in Ostseebad Binz >> hier klicken
 
Kader 2018:
 

 

Johanna Ahrens (GER)

 

Jahrgang 1995

 

Steckbrief

 

Luisa Geist (GER)

 

Jahrgang 2002

 

Steckbrief

 

Elisabeth Haas (GER)

 

Jahrgang 1986

 

Steckbrief


 

Céline Kaiser (GER)

 

Jahrgang 1998

 

Steckbrief

 

Jessica Lewerenz (GER)

 

Jahrgang 1989

 

Steckbrief

 

Sophie Lingelbach (GER)

 

Jahrgang 1991

 

Steckbrief

 

Janina Lorenz (GER)

 

Jahrgang 1985

 

Steckbrief

 

Maria Paulig (GER)

 

Jahrgang 1994

 

Steckbrief

 

Dorothea Pieck (GER)

 

Jahrgang 1992

 

Steckbrief

 

 

"Die Dachsportverbände regeln die Zulassung zu ihrem Wettkampfsystem über Lizenzen. Im Triathlon-Sport geschieht dies aus versicherungs- und sportrechtlichen Gründen über DTU-Startpässe oder sogenannte DTU-Tages-Lizenzen. ..." [Quelle: Deutsche Triathlon Union]

Startpass oder Tageslizenz

Um in Deutschland an einem Triathlonwettkampf teilzunehmen, benötigt jeder Teilnehmer eine Lizenz der Deutschen Triathlon Union (DTU). Lediglich Rennen über die Sprintdistanz (0,75 - 20 - 5) oder kürzer sind hiervon ausgenommen. Dabei kann der Athlet entscheiden, ob er eine Jahreslizenz - den sogenannten "Startpass" - oder je Rennen eine einzelne Tageslizenz erwirbt. Die Erfüllung bestimmter Mindestleistungskriterien ist hierbei nicht erforderlich. Es ist lediglich die Mitgliedschaft in einem, über den jeweiligen Landesverband der DTU angeschlossenen Verein notwendig, z.B. dem MRRC München.

Kosten

In Bayern kostet für 2018 der Startpass 45€, Tageslizenzen kosten zwischen 16€ (Kurzdistanz) und 30€ (Langdistanz). Da die Festlegung dieser Gebühren durch die Landesverbände erfolgt, können die Preise in anderen Bundesländern hiervon abweichen. Mehrfachstarter können also durch den Erwerb eines Startpasses im Laufe des Jahres sparen.

Vorteile des Startpasses

Miit dem Erwerb des DTU-Startpasses ist ein erweiterter Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz für die private Ausübung des Triathlonsports - und damit auch für das private Training - verbunden. Durch die mit der Vereinsmitgliedschaft obligatorisch erworbene Sportversicherung seid Ihr ohne zusätzlichen Startpass nur im offiziellen Vereinstraining versichert, nicht aber, wenn Ihr privat trainiert.

Alle Informationen rund um den DTU-Startpass findet Ihr auf der Website der DTU. Hier findet Ihr auch Informationen über die Unterschiede zwischen dem Basis-Startpass und dem Premium-Startpass.

Beantragung des Startpasses

Die Startpassbeantragung muss durch den jeweiligen Athleten selbst erfolgen und geschieht ausschließlich online über die entprechende Website der DTU. Dort ist auch das Prozedere genau beschrieben. Kurz gesagt erstellt Ihr einen eigenen Account bei der DTU, gebt Eure Daten ein und schickt das Formular ab. Es wird dann ein PDF-Dokument erzeugt, welches den vorausgefüllten Antrag und die Schiedsvereinbarung mit der DTU enthält. Beide Seiten müsst Ihr uns unterzeichnet zukommen lassen. (Bei Minderjährigkeit durch einen Erziehungsberechtigten!) Wir bestätigen dann die Vereinsmitgliedschaft und leiten den Antrag an den Bayerischen Triathlon-Verband weiter. Dort wird der Startpass online zum Druck freigegeben und uns dann wenig später zugeleitet. Bitte beachtet, dass nach Beginn der Saison die Startpässe nur noch in größeren zeitlichen Abständen gedruckt werden.

Verlängerung und Kündigung

Der (Basis-)Startpass verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn er nicht bis 30.11. eines Jahres gegenüber dem Verein gekündigt wurde. Ein Premium-Startpass muss direkt gegenüber der DTU gekündigt werden!

Zustellung an die Athleten

Die Startpässe werden über die Vereine ausgegeben. Der MRRC versendet diese jeweils Anfang April an seine Athleten.

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